Immer wieder freitags…

Man stelle sich vor, man arbeitete nachts. Komme dann nach Hause, um politisch-soziale-kulturelle Inhalte der vergangenen Nacht nachzulesen, nachzuverfolgen. Und dann bleibt man hängen: Die Banalitäten, nein, die Wahrheiten dieser Welt holen einen ein, sagen: He, Du, kannst Du bitte mal vergessen, dass letzte Nacht der oder der oder die dies oder das gemacht hat? Könntest Du Dich mal bitte ganz auf mich konzentrieren, heute, jetzt, um halb acht Uhr morgens?

Ja. Kann ich.  Versuche ich zumindest. Und was wird mir um die Augen geworfen?

freitagarschUnd dabei wollte ich doch nur entspannen und einem schönen neuen Tag entgegen sehen. Aber:

schntzlUnd so hat Susanne aka Sue aka HappySchnitzel mal wieder meinen Freitag gerettet. Auch wenn andere, die unbedingt an einem Donnerstag-zu-Freitag-Abend die Sau raus lassen wollen, andere Erfahrungen haben.

7stunden

Und so kommt es, wie es kommen muss: Der Freitag wird wieder als der gewürdigt, der er ist: Der letzte Arbeitstag der Woche, die Endschaft der Rechtschaffenheit, die Hoffnung auf Erholung, Rekonvaleszens, Trunkenheit und wasauchimmer.

jottseidank

(Dieser Artikel wurde vom Autor in den beginnenden Stunden eines Freitages geschrieben, inspiriert von fast unzähligen *Tweets, die sich genau mit diesem Thema beschäftigten.)

Nur anders.

Und jetzt: Schönes Wochende, geneigter Leser.

(Dieser Artikel soll übrigens in keiner Weise eine neue Twitkrit sein. Aber manchmal schreien die Tweets einfach danach, kommentiert zu werden.)

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2 Kommentare zu Immer wieder freitags…

  1. Björn Grau sagt:

    Das ist eine neue Twitkrit. Und eine schöne. Und wir freuen uns ja immer über Gastbeiträge. Also falls Dir wieder mal ein Kommentar einfällt…

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