Ich wäre so gerne ein Pornostar

Ein schmerzverzerrtes Gesicht von Elis und dazu ein bluesiges Heulen, dass James Blunt zur Ehre gereicht hätte: „Ich wäre so gerne ein Pornostar“. Dinge finden zuweilen so zueinander, dass man sich beim Nachdenken in den Fäden des Schicksals verheddert. Gerade eben erfuhr ich, wie man sich einen vernünftigen Künstlernamen als Pornostar zulegt: Name des ersten Haustiers + Mädchenname der Mutter. Unbenamste Guppys bewahren mich vor dem Abgleiten in das Milieu. Mein Gegenüber allerdings hat sich ihren Namen schon gesichert: Maxi Hartmann. Zumindest im deutschsprachigen Bereich sollte dieser Name Erfolg versprechen.

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